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Tattoo-Coverings & Tattoo-Erneuerung
in München

Was Cover-Ups und Tattoo-Erneuerungen ausmacht

Cover-Ups und Tattoo-Erneuerungen bieten die Möglichkeit, bestehende Tattoos gestalterisch weiterzuentwickeln, zu überarbeiten oder vollständig zu ersetzen. Ein Cover-Up ist dabei keine einfache Überdeckung, sondern eine komplette Neustrukturierung des vorhandenen Motivs.
In München steigt die Nachfrage nach professionellen Cover-Ups, da viele Kundinnen und Kunden ältere Arbeiten modernisieren oder korrigieren lassen möchten.

Was lässt sich covern - und was nicht?

Ob ein Tattoo überarbeitet werden kann, hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Farbintensität und Schwarzdichte des alten Tattoos
  • Größe und Position
  • Motivstruktur des bestehenden Tattoos
  • Hautbeschaffenheit, insbesondere nach älteren Arbeiten
  • gewünschter neuer Stil / Motiv

Ein Cover-Up funktioniert am besten, wenn das neue Motiv klare Formen, grafische Strukturen oder definierte Flächen besitzt. Besonders geeignet sind:

  • Blackwork
  • Geometric und Mandala
  • florale Ornamente
  • illustrative oder grafische Motive

Schwierig wird es bei extrem gesättigten schwarzen Flächen, die keine differenzierte Struktur mehr zulassen.

Unterschied zwischen Cover-Up und Tattoo-Erneuerung

Beide Begriffe werden oft vermischt, haben aber unterschiedliche Bedeutungen:

Cover-Up

Ein neues Motiv überlagert das alte vollständig oder weitgehend.
Ziel: das alte Tattoo unsichtbar oder gestalterisch irrelevant zu machen.

Tattoo-Erneuerung

Das vorhandene Tattoo bleibt in seiner Grundform bestehen, wird aber:

  • nachgestochen
  • erweitert
  • korrigiert
  • harmonisch in ein neues Gesamtmotiv integriert

Eine Erneuerung ist sinnvoll, wenn das Motiv grundsätzlich noch funktioniert, aber an Schärfe, Kontrast oder Klarheit verloren hat.

Wie entsteht ein gelungenes Cover-Up?

Der Prozess erfordert mehr Planung als ein normales Tattoo, weil das neue Motiv:

  • die dunklen Bereiche des alten Tattoos berücksichtigen muss
  • an Körperform und bestehende Strukturen angepasst wird
  • technisch so aufgebaut wird, dass das alte Tattoo nicht wieder durchscheint

Wichtige Schritte:

  1. Analyse des vorhandenen Tattoos
  2. Entwurfsphase auf Grundlage der vorhandenen Formen
  3. Einbau von Schatten, Flächen oder Mustern zur optischen Führung
  4. Testentwürfe mit Überlagerung zur Beurteilung der Deckkraft

Ich nutze dabei häufig grafische Strukturen, klare Linien oder Blackwork-Elemente, da sie besonders gut geeignet sind, alte Tattoos zu stabilisieren und neue Motive technisch sauber zu integrieren.

Welche Stile eignen sich besonders gut für Cover-Ups?

Einige Stilrichtungen funktionieren technisch deutlich zuverlässiger:

Blackwork

Starke Flächen und klare Linien schaffen eine zuverlässige Deckkraft.

Geometric / Mandala

Regelmäßige Muster bieten Planungssicherheit und klare Flächenaufteilung.

Dotwork

Kann alte Strukturen einbinden und Übergänge harmonisch gestalten.

Black & Grey

Eignet sich für Motive, die durch Schattierungen neu aufgebaut werden können.

Wo Cover-Ups besonders gut funktionieren

Cover-Ups brauchen Platz, damit das neue Motiv sich ausreichend entfalten kann.
Gut geeignet sind:

  • Oberarm
  • Unterarm
  • Oberschenkel
  • Schulter
  • Rücken

Kleine, stark begrenzte Stellen sind nur bedingt geeignet, da das neue Motiv schnell zu kompakt wirken würde.

Cover-Ups in München: Was Kundinnen und Kunden wissen sollten

Viele Kundinnen und Kunden in München möchten ältere Tattoos modernisieren, korrigieren oder vollständig neu gestalten. Dabei gilt:
Nicht jedes Wunschmotiv eignet sich als Cover-Up. Deshalb wird jedes Projekt individuell analysiert und der Entwurf an die vorhandenen Strukturen angepasst.